InTubaWild

Thoughts about Isolation and Creativity

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Isolation und Freiheit


"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", so schrieb schon Hermann Hesse. Und obwohl der Tenor der Erzählungen über unsere aktuellen Situation von Restriktion und Destruktion geprägt ist, fühlt es sich für mich nicht so an.

Als ich einmal in einem Gespräch leichtfertig die Hypothese aufgestellt hatte, dass Menschen in armen Gesellschaften weniger Möglichkeiten hätten, sich zu entfalten und 'ihr Ding zu machen' wurde ich von meiner Gesprächspartnerin sofort zurückgepfiffen. Sie hatte das Mindset von Menschen mit weniger Zugang zu Material und Bildung ganz anders erlebt.

Beschränkung macht Kreativität notwendig aber ermöglicht sie auch erst. Wir können oft die schönere Sandburg in einem Sandkasten bauen als in einer Sandwüste.


Aus meinem intensiven Austausch mit Freund:innen erfahre ich, dass viele junge Menschen, besonders Künstler:innen auf eine seltsame Art befreit sind von der inneren und äußeren Erwartung, teilzunehmen, (sich) zu produzieren, (sich) zu kommunizieren, ständig zu schaffen und überhaupt präsent zu sein, medial und persönlich.

Auch ich hatte sehr früh in der Phase des Lockdown ein Gefühl von Erleichterung durch das Wegfallen von FOMO, 'the fear of missing out' (Die Angst, etwas zu verpassen)


Diese kurzzeitige Befreiung vom Druck gibt nun Raum für verschiedene neue Zustände.

Aktionismus ist einer davon: Durch die Angst um die Existenz als freischaffender Künstler:in wird eine Art Überlebenswille frei: Jetzt die Chance ergreifen, neue Projekte und Kollaborationen starten, unbedingt sichtbar bleiben. 

Andere fallen auch zuerst in ein Loch, aus dem Gefühl heraus, dass das Dasein als Bühnenmensch jetzt keinen Sinn hat und die Zukunft weit weg ist... und ungewiss...


Am liebsten ist mir aber ein dritter Zustand: Wenn man nichts muss ist Zeit für das, was man will. Wer weiß denn schon, was er/sie will wenn er/sie nichts muss?

Hinter einer gar nicht so hohen Schwelle der Demotivation, der Müdigkeit und auch Regeneration, vielleicht auch hinter der Langweile... liegt die Motivation, Kreativität und Schaffenskraft. Der pure Wille, etwas zu gestalten.

Diese Art von Antrieb halte ich für den natürlichen Grundzustand der menschlichen Motivation und Lebensfreude. Es ist eine Art Grundspannung. Keine Anspannung, keine Entspannung sondern die Einstellung, die einen wach und flexibel, zufrieden und resilient sein lässt.


Ich denke nicht, dass man sich in diesen Zustand zu zwingen versuchen sollte. Räume schaffen ja, und auch der Angst vor der Langeweile zu begegnen ist sinnvoll. Es ist gar nicht so leicht, nichts zu wollen und das auch noch zu spüren. Mal nicht den nächsten Podcast oder die nächste Folge der Serie auf Netflix anmachen sondern herausfinden...


Was kommt hinter dieser Schwelle? Welcher Wunsch wird in mir entstehen ohne, dass ich ihn beeinflusse?


Und dann ist die Welt voller Chancen und Möglichkeiten:

Man könnte doch... Wie wäre es eigentlich wenn man... Hat eigentlich schonmal jemand... Ich habe Lust zu...


Have fun :-)




Isolation and freedom


"Every beginning has its own magic," wrote Hermann Hesse. And although the tenor of the storytelling about our current situation is marked by restriction and destruction, it doesn't feel that way to me.


Once, in a conversation, I had carelessly put forward the hypothesis that people in poor societies had fewer opportunities to develop and 'do their thing'. She immediatey changed my mind by telling me she had experienced the mindset of people with less access to material and education in a completely different way.


Restriction makes creativity necessary, but also makes it possible in the first place. We can often build a more beautiful castle in a sandbox than in a sand desert.


From my intensive exchange with friends I learned that many young people, especially artists are in a strange way relieved from the inner and outer expectation to participate, to produce, to communicate, to create constantly and to be present at all, medially and personally.

I too had a feeling of liberation very early on in the lockdown phase from the disappearance of FOMO, 'the fear of missing out'.


This temporary release from pressure now gives room for various new states.

Actionism is one of them: Through the fear for the existence as a freelance artist a kind of will to survive is set free: Take the chance now, start new projects and collaborations, remain visible. 

Some people also fall into a vacuum from the feeling that being a stage person has no meaning now and the future is far away and uncertain...


But what I like best is a third state: If you don't have to do anything, there is time for what you want. Behind a not so high threshold of demotivation, tiredness and regeneration, maybe also boredom lies motivation, creativity and creative power. The simple will to create something.

I think this kind of drive is the natural basic state of human motivation and joy. It is a kind of basic suspense. No tension, no relaxation but the attitude that makes you awake and flexible, satisfied and resilient.


I don't think that one can force oneself into this state. It's good to create spaces, to counter the fear of boredom. It is not so easy to want nothing and to feel that, not to turn on the next podcast or the next episode of the series on Netflix but find out...


What comes behind this threshold? Which desire will arise in me without me influencing it?


And then the world is full of chances and possibilities:

I could ... What would it actually be like if I... Has anyone ever actually... I'd like to...


Have fun :-)

360° Surround Soundscape in a forest in Thuringia, Germany


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Während die ganze Welt im Lockdown versinkt kann die Natur wieder atmen. Und das hört man...


Im normalen Alltag sind wir von einer Wolke aus Sound umgeben, die wir schon gar nicht mehr wahrnehmen. Auch in der Natur, selbst in Naturschutzgebieten.

Ein dunkles Grollen umgibt uns Tag und Nacht, was krass ist, wenn man bedenkt, dass wir instinktiv tiefe Frequenzen eher mit Gefahr assoziieren.

Noch vor 1000 Jahren waren die tiefsten Klänge auf der Erde Erdbeben, Donner, große Tiere, Wassermassen, starker Wind...

Lasst uns diese Zeit jetzt nutzen, um uns zu erholen. Wir haben es nötig.


Diese Soundscape habe ich während des Corona Lockdown in einem Wald in Thüringen aufgenommen.

Mit viel weniger Lärm von Motoren und Flugzeugen klingen die Geräusche der Natur klarer und deutlicher.

Um die Soundscape anzuhören empfehle ich unbedingt Kopfhörern, um das volle 360°-Surround-Erlebnis zu erleben...


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While the whole world sinks into lockdown, nature can breathe again. And you can hear that...


In normal everyday life we are surrounded by a cloud of sound, which we don't even notice anymore. Also in nature, even in wildlife sanctuaries.

A dark rumble surrounds us day and night, which is crazy when you consider that we instinctively associate low frequencies with danger.

Just 1000 years ago, the deepest sounds on earth were earthquakes, thunder, big animals, water masses, strong winds...


So let's use this time now to recover. We need it.


I recorded this soundscape during the Corona Lockdown in a forest in Thuringia. With much less noise from engines and airplanes the sounds of nature sound clearer and more distinct.

To listen to the soundscape, I strongly recommend headphones to get the full 360° surround experience...



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Keep on rollin' oder Ausgangssperre?! - mit 360° Soundscape zum Runterkommen

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Keep on rollin' oder Ausgangssperre?!


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(Symbolbild)



... was für aufregende Zeiten!

Noch vor einer Woche war ich auf dem Weg in Richtung Norden um in Schweden und Norwegen Menschen zu treffen, um mit ihnen gemeinsam Musik und Gespräche zu erleben. Und jetzt steckt der Karren im Dreck ... oder doch nicht?


Bis ich das weiß, und sich aus dem Wust der neuen Möglichkeiten ein Plan kristallisiert hat will ich Soundscapes für euch sammeln. Diese Aufnahmen sind binaural, also 360° Surround, und damit wirklich fast als wärt ihr vor Ort.

Schnappt euch eure besten Kopfhörer und genießt :-)


Wenn euch in eurer Bude die Decke auf den Kopf fällt könnt ihr eine Stunde Natur auf die Kopfhörer holen und mit mir ein bisschen draußen sein.


360° - morgens am Seddiner See


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Keep on rollin' or curfew?!


what exciting times!

Just a week ago I was on my way north to meet people in Sweden and Norway to experience music and conversation with them. And now the cart is stuck in the dirt ... or isn't it?


Until I know that and a plan has crystallized out of the mess of new possibilities I want to collect soundscapes for you. These recordings are binaural, i.e. 360° Surround, and really almost as if you were on location.

Grab your best headphones and enjoy :-)


If the ceiling falls on your head in your house, you can get an hour of nature on your headphones and be with me outside for a while. 


360° - in the morning at Seddiner See

Romania - how to deal with my privileges | Rumänien - Wie ich lerne, mit meinem Pivilegien zu leben

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Rumänien - Wie ich lerne, mit meinem Pivilegien zu leben


Noch letzten Herbst war Rumänien für mich sehr weit weg, völlig unbekannt, eine Ansammlung von Geschichten und Vorurteilen. Diese hatten hauptsächlich mit Kriminalität und Armut zu tun.

Als ich beschloss, nach Rumänien zu fahren, mit all meinem Besitz im Bus, alleine, ohne genau zu wissen, wo ich schlafen würde, begegnete man mir besorgt. Und tatsächlich hätte ich mich auch nicht getraut, für mein Projekt dort Halt zu machen, wenn mich nicht Walter eingeladen hätte. Selbst als ich einmal von Geschichten über gestohlene Autos von Freunden von bekannten eingeschüchtert war, konnte ich ihn um Rat fragen und durch seinen Optimismus wurde aus der Angst sehr schnell wieder Vorfreude.


Meine Begegnung mit dem Land hatte nicht viel mit den Vorurteilen zu tun. Ich erlebte spannende Menschen, Gastfreundschaft, und den großen Drang, sich und das Land zu entwickeln, obwohl die vielseitige verworrene Geschichte den Fortschritt noch immer bremst.

Noch nirgendwo sonst habe ich so deutlich eine Hierarchie verschiedener Bevölkerungsgruppen erlebt. Von den Roma über die Rumänen, Ungarn und schlussendlich die Siebenbürger Sachsen, die vor Jahrhunderten Land in Transsilvanien bekamen um das Reich nach Osten mit Kirchenburgen zu befestigen und abzusichern.

Und ich traf Menschen, die man als Aussteiger bezeichnen könnte, die aber allesamt mehr als Einsteiger und Anpacker wirken, die ehrlich und mit großem Idealismus historische Schätze bewahren, zwischen den Kulturen vermitteln und sozialen Halt zu bieten versuchen.


In Rumänien habe ich einige Grauzonen zwischen richtig und falsch kennengelernt, die mir vorher so nicht klar waren. Wann kann es helfen, altes zu überwinden um frei nach vorne gehen zu können, wann ist es besser, Traditionen zu bewahren um die Identität und dann kulturelles Selbstverständnis zu ermöglichen?

Wie hilft man eigentlich richtig?


In Rumänien war ich stark mit meinen eigenen Privilegien konfrontiert. Meine Rolle als Künstler in Deutschland ist die eines Kleinverdiener mit eher wenig Sicherheiten. Im direkten Vergleich mit der Lebensrealität vieler Menschen in Rumänien wurde mir klar, dass ich mir meine gelebte Freiheit nur deshalb leisten kann, weil ich mich woanders auf felsenfeste Sicherheiten stütze.

Mein Privileg mag nicht sein, viel Geld oder Materielles zu besitzen, aber das Wissen und die Möglichkeiten, mir gefühlt alles aufzubauen, oder einen Job zu finden um das nötige Geld zu verdienen ist mehr wert als ein volles Konto.


Mein wichtigstes Privileg ist vielleicht erstmal unscheinbar: Zuversicht.

Was ich aus meiner bisherigen Lebenserfahrung mitbekommen habe ist die Gewissheit, dass es immer weitergeht. Ein Scheitern ist kein großes Problem sondern nur ein Teil des Weges. Scheitern ist niemals existenziell. Ich durfte die Gewissheit entwickeln, dass ich alles lernen kann, was ich brauche, wenn ich es noch nicht kann.

Momentan lerne ich, dass es wahrscheinlich zu jeder guten Idee Menschen gibt, die die Vision teilen und sich dafür einbringen wollen.


Der Rückhalt meiner Familie und Freunde, Freunden, künstlerischen und geschäftlichen Verbindungen, des Sozialstaates, erlaubt es mir, mit allem, was ich zur Verfügung habe ins volle Risiko zu gehen. “Wer nicht wagt, der nicht gewinnt…” - Aber wer nichts einzusetzen hat kann gar nicht erst mitspielen!


Dieses Mindset wurde mir erst durch das Reisen, durch das naive Aufeinandertreffen und gemeinsam Arbeiten klar, in Relation zu radikal anderen Lebensrealitäten. Diese Einstellung ist eine Grundlage für unser Handeln, die ich seit Rumänien nicht mehr nur als Chance sondern auch als Verantwortung sehe. Ich sehe Privilegien als Hebel, die es massiv erleichtern, Dinge in Bewegung zu bringen.

Aus dieser Erfahrung heraus stelle ich mir noch einmal die Frage:

Wie kann man richtig helfen?


Natürlich kann ich meine Hebel nutzen, um Geld oder Material zu akquirieren, Für eine Band, ein Projekt… Aber wie nachhaltig ist das? Welche Abhängigkeiten können dadurch entstehen? Kann ich auf diese Weise die Augenhöhe bewahren, die Gleichwürdigkeit?

Schwierig…


Ich denke momentan, Hilfe ist am am effektivsten und nachhaltigsten, wenn man Menschen in Anerkennung und auf Augenhöhe begegnet. Dann dürfen sich eigene Ideen, individuelle Ziele und Strategien entwickeln. Erst so ist persönliche Freiheit möglich.

Abhängigkeiten erhalten sich oft selbst und untergraben schon rein mental die Hilfe zur Selbsthilfe.


Deshalb glaube ich daran, immer weiter an meiner Fähigkeit zu Gleichwürdigkeit zu arbeiten. Ich will meine Privilegien nutzen um gemeinsam etwas zu schaffen. Ich will meinen Wohlstand als Rückhalt sehen damit mir niemand etwas schuldig sein muss. Ich will einladen und gemeinsame Stille zulassen können um von und mit jedem Menschen etwas zu lernen.


Romania - how to deal with my privileges


Romania was very far away for me, completely unknown. All I 'knew' was a collection of stories and prejudices. These were mainly related to crime and poverty.

When I decided to go to Romania with all my belongings in the van, traveling alone, without knowing exactly where I would sleep, I was met with concern. In fact, I wouldn't have dared to stop there for my project if Walter hadn't invited me. When I was intimidated by stories about stolen cars from friends of well-known people, I could ask him for advice, and his optimism quickly turned my fear into anticipation.


My encounter with the country didn't have much to do with the stories. I experienced exciting people, hospitality, and the great urge to develop oneself and the country, although the diverse, confused history still slows down any kind of progress.

Nowhere else have I seen a hierarchy of different population groups so clearly beside each other. From the Roma to the Romanians, Hungarians and finally the Transylvanian Saxons, who were given land in Transylvania many centuries ago to fortify and secure the empire to the east with fortified churches.

And I met people who could be described as dropouts, but who all act more as beginners and tacklers, who honestly and with great idealism preserve historical treasures, mediate between cultures and try to offer social support.


In Romania, I got to know some gray areas between right and wrong that I hadn't been able to understand before. When can it help to overcome 'tradition' and old societal habits to be able to move forward freely, when is it better to preserve traditions to enable identity and then cultural self-image?

And there was this one big question: How do you really help?


In Romania, I was faced with my own privileges. My role as an artist in Germany is that of a low-income earner with little security. In a direct comparison with the realities of life of many people in Romania, it became clear to me that I can only afford my lived freedom because I rely on rock-solid guarantees elsewhere.

It may not be my privilege to have a lot of money or material things, but the knowledge and the possibilities to feel that I could build everything I need, or to find a job to earn the necessary money is worth more than a full account.


Perhaps my most important privilege is inconspicuous: Confidence.

What I have learned from my few years of life experience is the certainty that life will always go on. Failure is not a big problem but only part of the process. Failure is never existential. I was able to develop the certainty that I can learn everything I need if I don't know it already.

At the moment I am learning that for every good idea there are probably people who share the vision and want to get involved.


The backing of my family and friends, friends, artistic and business connections, the welfare state allows me to take full risk with everything I have available. “Nothing ventured nothing gained…” - But if you need to have something to put in the game to play at all...


This mindset only became clear to me through traveling, through the naive encounter and working together, being confronted with radically different realities of life. This mindset is a basis for our actions, which since Romania I no longer see only as an opportunity but also as a responsibility.

I started to see privileges as levers that make it much easier to get things moving than it is for other people.

Based on this experience, I ask myself the question again:

How can you help properly?


Of course, I can use my levers to acquire money or material, for a band, a project ... But how sustainable is that? What dependencies can arise from this? Can I keep eye level, the balance of dignity?

Difficult…


I think help is most effective and sustainable when we meet people in recognition and on an equal footing. Only then own ideas, individual goals and strategies can develop. I think this is the only way to achieve personal freedom.

Dependencies are often self-sustaining and are already mentally undermining self-help.


That is why I believe that I will continue to work on my ability to communicate on eye level. I want to use my privileges and create something together with diverse people. I want to see my prosperity as a backing so that nobody has to owe me anything. I want to invite and allow silence to create space to learn something from and with anyone.

Episode #01: Emanuel from Romania, Percussionist and Singer [All Content]

Hey ihr Lieben,

ich habe Euch hier den kompletten Content der letzten vier Wochen mit Emanuel zusammengestellt. Abboniert was das Zeug hält und meldet Euch gerne beim 2-wöchentlichen Newsletter an.


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Jede Folge InTubaWild wird aus vier Teilen bestehen,

  1. Woche: MakingOf Video
  2. Woche: Interview-Podcast
  3. Woche: Der Song - inklusive BehindTheScenes
  4. Woche: 10 Lieblingsmusikstücke


Außerdem folgt in der vierten Woche ein ganz persönlicher Blogbeitrag über meine Eindrücke, Erfahrungen und Einsichten. Hier auf getnext.to/intubawild


Die Podcasts findet ihr unter "InTubaWild" auf Spotify, iTunes und Deezer sowie direkt auf Podigee.



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Wenn ihr das Projekt unterstützenswert findet würde ich mich freuen wenn ihr die Kosten für Videoschnitt und Fahrtkosten mit einem Abo hier auf Getnext supportet.

Gerne halte ich euch über neue Posts, Songs und meine aktuellen Reisen auch per Newsletter auf dem laufenden:


Viel Spaß mit den Videos, Interviews, Playlist, Geschichten und natürlich der Musik!





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Keep on Rollin'

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Ich freue mich riesig wenn du mir hilfst, frei zu bleiben und Geschichten und Klänge zu Euch zu bringen :)

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You find the project 'saucool' and wish, just like me, that art, music, encounters can continue even in times of pandemic?

I am very happy if you help me to stay free and bring stories and sounds to you :)

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Meine Songs und auch die Musik, die in unseren Begegnungen in ganz Europa entstehen findest Du nicht auf Spotify, nur als Teil der Podcasts.

Wenn Du einen bestimmten Song in Ruhe in Dauerschleife hören willst kannst Du die Musik trotzdem als Download bekommen. Schreib mir einfach welchen Song du willst und ich antworte dir so schnell wie möglich

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So if you want to listen to a certain song in a continuous loop you can still get the music as a download. Just write me which song you want and I will answer you as soon as possible :)  

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