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Hallöchen, ich hab mal wieder ein Gedicht für euch, das wollte ich auch gerne hier wieder teilen, da es auch hier super rein passt und ich denke mal das trifft auch gut auf die heutige Zeit zu und wer möchte kann sich auch den passenden Song dazu anhören, ist diesmal sogar mit meiner eigenen Stimme, einfach weil es zu dem Statement gehört und ich hoffe es spricht euch auch mit aus der Seele, beim nächsten Mal wird es dann auch mal wieder was zu meinen Projekten geben, bis dahin, wünsche ich euch eine schöne Zeit! ;-D <3


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Gegen den Strom


Ihr jagt dem Glanz der Sterne nach, 

vergesst euch selbst, Tag ein, Tag aus und wach. 

Ihr lebt für Likes, für Ruhm und Schein, 

doch wann wollt ihr euch selber sein? 


Ihr kennt die Namen, jedes Lied, 

doch merkt nicht, wie die Zeit entflieht. 

Ihr folgt dem Strom bei Schritt und Tritt, 

doch euer eigener Traum hält nicht mehr mit. 


Ein Bildschirm sagt euch, wer ihr seid, 

und raubt euch still die Eigenzeit. 

Ihr wartet, bis ein Vorbild spricht, 

doch eure eigene Stimme hört ihr nicht. 


Warum nur lebt ihr fremdes Glück, 

anstatt zu gehen Schritt für Schritt? 

Warum baut ihr auf fremden Glanz, 

statt selbst zu wagen euren Tanz? 


Ich gehe still auf meinem Pfad, 

auch wenn noch niemand meinen Namen hat.

Ich schreibe Worte, ehrlich, frei, 

weil ich mir selbst die Treue sei. 


Noch bin ich nur ein leiser Klang, 

doch jeder Anfang wird einmal Gesang. 

Ich brauche keinen fremden Stern, 

mein eigener leuchtet nah und fern. 


Drum denkt doch selbst und schaut hinaus, 

brecht endlich aus dem Schatten aus. 

Denn wer nur fremden Stimmen glaubt, 

hat sich das Eigne selbst geraubt. 


Hebt euren Blick, beginnt zu sehen, 

habt Mut, den eignen Weg zu gehen. 

Denn wahre Größe wächst im Licht, 

das in euch selbst, nicht andern, spricht. 

exit_to_app https://youtu.be/dgH7FiX26RY?is=Gv-O75D6yWhpokhL

Hier ist mal wieder ein selbst geschriebenes Gedicht von mir und dazu ein passender Song, hoffentlich gefällt es euch, ist mal bisschen was aus der Fantasy Richtung! <3

Die Prophezeiung des letzten Drachenbundes


Noch ehe Sterne Himmel trugen,

noch ehe Meere Wellen schlugen,

als weder Zeit noch Hoffnung sprach,

da wachte einer, still und wach.


Der Drache war sein ewiger Name,

geboren nicht aus Glut und Flamme.

Sein Ursprung lag im Weltenlicht,

doch Hass und Hochmut kannte nicht.


Er war der Hüter alter Macht,

der über alle Zeitalter wacht.

Nicht Gold bewahrte seinen Sinn,

nur Wahrheit wohnte tief in ihm.


So heißt es auf verwittertem Stein,

in Runen alt, vom Mondeschein:

“Nicht jeder hört des Drachen Ruf,

doch jeder geht auf seinem Pfad genug.


Wenn Schatten schwer die Welt umhüllen

und Herzen sich mit Furcht erfüllen,

dann wird aus stiller Menschen Zahl

eine erwählt durch Schicksals Wahl.


Ich trag kein Zeichen einer Krone,

kein Herrscher ruft mich auf den Throne.

Doch meine Seele, klar und rein,

wird mit dem Drachen ewig sein.


Nicht weil ich niemals fallen wird,

nicht weil meine Hoffnung niemals irrt.

Nein, weil ich selbst im tiefsten Leid

dem Licht vertrau zu jeder Zeit.


Dann wird der Drache vor mir stehen,

mit Augen, älter als Verstehen.

Kein Wort erklingt, kein Eid wird laut,

weil jede Seele der andern traut.


Sein Feuer ist kein Fluch der Macht,

es wird aus Liebe dargebracht.

Es brennt nicht heiß aus blinder Wut,

es nährt den Mut mit stiller Glut.


Von diesem Tag bis in die Fernen

werd ich den Weg des Drachen lernen.

Nicht hinter ihm, nicht über ihm,

sondern verbunden, im Herz mit ihm.


Wo ich auch geh, wird Hoffnung wachsen,

selbst zwischen Fels und alten Rissen.

Denn meine Stärke stammt nicht nur

aus eigener, vergänglicher Natur.


Der Drache trägt mich durch die Nacht,

ich trag sein Licht mit stiller Macht.

Gemeinsam werden wir bestehen,

wo andere vor Furcht vergehen.


Doch wer dies hört, soll eines wissen:

Kein Herz ist jemals ausgeschlossen.

Denn tief verborgen, unerkannt,

liegt Drachenfeuer in jeder Hand.


Nicht jeder wird die Wächter sehen,

doch jeder kann den Ruf verstehen.

Wer Mut bewahrt und Liebe nährt,

ist längst des Drachen Freund und wert.


So endet nicht des Liedes Klang,

denn Drachen leben lebenslang.

Sie sterben nicht, sie ruhen nur,

verborgen tief in jeder Spur.


Und wenn dereinst die Welt vergisst,

wer sie im Kern gewesen ist,

dann hebt ein Drache still sein Haupt

und sucht die Seele, die noch glaubt.


Denn nicht das Schwert entscheidet hier,

nicht Ruhm, nicht Gold, nicht Macht noch Gier.

Nur wer das Licht im Herzen trägt,

wird von den Wächtern auserwählt.


So schweigt die Prophezeiung sacht…

und wartet seit der ersten Nacht.

exit_to_app https://youtu.be/wlLn6HsHByc?is=56CFa3LECVLPkTv2

Hier ist mal ein selbst geschriebenes Gedicht von mir, besonders in der heutigen Zeit finde ich es auch mal wichtig etwas Liebe in die Welt zu bringen, ich hoffe es gefällt euch! <3


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Zwischen Ruinen schlägt das Herz am lautesten


Zwischen Ruinen wächst der Mut,

genährt von unerschöpfter Glut.

Wo Steine schweigen, kalt und schwer,

liebt ein Herz noch immer mehr.


Mag alles rings in Trümmern stehen,

die Hoffnung darf niemals vergehen.

Denn Liebe kennt kein Ende aus Stein,

sie wird im Dunkeln heller sein.


Wo Mauern fallen, Stück für Stück,

verliert das Herz doch nicht sein Glück.

Es trägt die Sehnsucht durch die Zeit,

mit unerschütterlicher Treu und Weit.


Nicht jeder Abschied ist das Aus,

nicht jede Stille macht leer das Haus.

Manchmal braucht Liebe nur den Mut,

zu glauben, gegen jede Flut.


Denn wer nur liebt, wenn alles blüht,

hat nie gesehen, was Liebe fühlt.

Sie zeigt sich erst in dunkler Nacht,

wenn niemand mehr an Wunder dacht.


Zwischen Ruinen schlägt sie fort,

bewahrt den schönsten Herzensort.

Sie flüstert leise: „Gib nicht auf,

vertrau dem nächsten Sonnenlauf.“


Denn selbst, wenn Welten untergehen

und Wege sich im Nebel drehen,

bleibt eine Wahrheit, still und klar:

Die Liebe bleibt, sie ist noch da.


Zwischen Ruinen schlägt das Herz

trotz jeder Wunde, jedem Schmerz.

Es hält die Hoffnung fest im Licht,

auch wenn die ganze Welt zerbricht.


Denn wahre Liebe kennt kein Ende,

sie findet selbst im Fall die Wende.

Wer liebt, gibt niemals einfach auf, 

das Herz vertraut dem Lebenslauf.


Und scheint der Weg auch noch so weit,

bleibt Liebe stärker als die Zeit.

Denn wo die Hoffnung leise erwacht,

schlägt jedes Herz am lautesten, in der Nacht.

Mal ein selbst geschriebenes Gedicht, ihr könnt euch auch gerne hier in den Rubriken kreativ beteiligen, ich werde mein Gedicht mit in mein Buch nehmen und vielleicht noch ein zweites dazu, vielleicht sogar eins von einem von euch! ;-) :-D

„Die Welt, sie dreht sich weiter still,

doch irgendwas darin steht schief.

Was einst so leicht und ehrlich schien,

wirkt heute fremd, so kalt, so tief.


Die Worte klingen hohl und leer,

die Blicke tragen Masken nur,

Vertrauen bricht wie dünnes Glas,

und von Wahrheit bleibt kaum eine Spur.


Die Menschen ändern sich so schnell,

verlernen Wärme, Herz und Zeit,

was früher Nähe, echt und nah,

ist heute oft nur Scheinbarkeit.


Ich sehe es kommen, Schritt für Schritt,

wie alles leise von uns geht,

und halte fest, was übrig bleibt,

auch wenn der Wind dagegen weht.


Doch ich habe gelernt, mich selbst zu sehen,

nicht mehr zu warten, nicht zu flehen,

zieh Mauern hoch aus klarem Sinn,

weil ich mir selbst genug geworden bin.


Ich lasse nicht mehr jeden an mich ran,

zu oft war Nähe nur ein Trug,

zu oft war Gutsein eine Last,

zu oft war wenig nie genug.


Ich habe meinen Weg gewählt, allein,

mit festem Blick und klarem Ziel,

für Ordnung, Stärke, Recht und Licht,

weil ich genau das fühlen will.


Ich bin kein Teil mehr dieses Spiels,

kein leiser Schatten, der vergeht,

ich bin die, die im Sturm noch steht,

auch wenn die Welt im Chaos weht.


Selbst, für mich, doch nicht verloren dabei,

allein mit wahren Freunden und endlich wirklich frei.“

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